Unsere Philosophie

Neben unserer Behandlung wollen wir Euch helfen, die Signale Eures Körper zu verstehen. Und dadurch Euer Verständnis zu entwickeln, wie Ihr Euch selbst helfen könnt. Dieses Verständnis beinhaltet auch seine Reaktionen richtig zu interpretieren. Jedes Gefühl Eures Körpers hat eine Bedeutung. Der Schmerz steht nicht immer im Vordergrund, wobei dieser interessanter Weise nicht einmal zwingend negativ ist.

In unserer Therapie begegnen wir Dir auf Augenhöhe und entwickeln gemeinsam mit Dir, unserem Patienten, eine individuelle Therapie. Wir finden gemeinsam eine Lösung für Eure Probleme und helfen Euch, diese in Euer Leben zu integrieren.

Verständnis entwickelt sich allerdings auf verschiedenen Ebenen. Neben der körperlichen Ebene spielen Emotionen oder Eure Ernährung eine große Rolle. Was ist förderlich, was schädlich? Welche Lebensgewohnheiten bedürfen der Veränderung? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Ernährung und Körper und Geist? Das können wir zusammen erarbeiten.

Damit möchten wir Euch fördern ein gewisses Maß an Eigenverantwortung für Euren Heilungsprozess zu übernehmen.

Unsere Erfahrung und unsere Qualifikationen leiten uns dabei in unserer Behandlung. Wir bilden uns weiter, recherchieren, verbinden therapeutisches mit wissenschaftlichem Wissen, suchen Hilfe in der alternativen Medizin, folgen innovativen Ansätzen und runden dies Alles mit Erfahrung ab.

Was macht uns aus!?

Als Physio-Ehepaar haben wir gelernt unsere Fähigkeiten zu kombinieren. Wir arbeiten zwar nicht zusammen am Patienten, tauschen uns aber aus, um unseren Patienten/ Kunden/Klienten  zu helfen, Lösungen zu finden, darüberhinaus suchen wir die interdisziplinäre Kommunikation, um das bestmögliche Ergebnis für den Patienten zu erreichen.

Wie im echten Leben sind wir zwei Individuen, die gelernt haben zusammenzuarbeiten und unsere Stärken zusammenzuführen. Wir haben häufig unterschiedliche Perspektiven auf eine Situation, was wir als Stärke nutzen.

Die Harmonie zwischen uns gibt uns Stärke, Balance, die wir gerne nach außen tragen.

In der Praxis halten sich Fokus und Spass in der Waage. Jeder Mensch hat seine eigene Herausforderung, der wir mit Respekt und Hingabe begegnen.

Solange-Gwenaëlle Nieslony

Pysiotherapeutin seit 2008/ Sektorale Heilpraktikerin seit 2019

„Heim ist kein Ort sondern ein Gefühl“ Zitat von Herbert Grönemeyer

Ich bin ein Kind des Pott´s, geboren am 12.12.1983 in Bochum. Nach meinem Abitur habe ich einen kurzen Ausflug in die Welt des Schauspiels und des Tanzes gemacht. In dieser Zeit konnte ich eine schwere Verletzung mit der Hilfe der Physiotherapie kurieren, wodurch ich meine wahre Berufung gefunden habe und bis heute tiefe Dankbarkeit verspüre. So habe ich meinen Plan geändert und danach die Ausbildung als Physiotherapeutin erfolgreich absolviert. Durch ein zusätzliches Grundstudium der Medizin habe ich wertvolles und ergänzendes Wissen gesammelt, was mir heute immer noch ein grundlegendes Verständnis vermittelt. Zusätzlich habe ich mich im Laufe der Jahre intensiv dem Thema Schmerz gewidmet, was mir die Möglichkeit gibt, die verschiedenen Signale des Körpers zu deuten. 

Dieses Wissen, meine Motivation, meine Freude an meiner Arbeit möchte ich mit meinen Patienten teilen. Mein Ziel ist es, dass die Menschen achtsam mit ihrem Körper umgehen und sich hoffnungsvoll ihrer Genesung widmen können.

Meine Liebe zu Kunst, Musik und Sport habe ich darüber hinaus nie verloren und konnte sie mit meiner Arbeit verbinden. Meine musikalische Ader, Klavier und Cello, hat ich  mich viele Jahre mit den Bochumer Symphonikern zusammenarbeiten lassen. Durch meine sportliche Vielseitigkeit, sei es Ballett, Kung Fu oder Wellenreiten, begleite ich seit meiner Ausbildung ehrenamtlich diverse Handballmannschaften.

Durch mein neuestes Hobby, das Wellenreiten habe ich meine Verbundenheit mit dem Element Wasser gefunden. Es lehrt mich, meine innere Harmonie zu finden und den richtigen Schwerpunkt zu setzen. Wie im Jahre 2020, als ich mit dem Wechsel einer Arbeitsstelle meine Liebe, meinen besten Freund, meinen Mann kennengelernt. Er konnte mir das echte „Kölsche Jeföhl“ vermitteln. Jetzt schlägt mein Herz nicht mehr nur für Bochum. 

Abschließend, mein Weg war immer herausfordernd, kurvenreich, mit Höhen und zuweilen mit Tiefen. Das Alles macht mich aus. Lässt mich vielleicht aber auch anders fühlen und verstehen.

Torsten Nieslony

Ich bin Kölner, Sportler und Wellenreiter.

Auch wenn mich meine Wege für eine Dekade ins Ruhrgebiet geführt haben, bin ich im Herzen immer „ne kölsche Jung“ geblieben.

Nach Jahren der Leichtathletik und Jahrzehnten des Basketballes haben mich Verletzungen zur Physiotherapie gebracht. Dieser Weg hat mich zunächst nach Bochum geführt. Wo ich auch meine Frau kennengelernt habe.

Hört sich nach einem geraden vorbestimmten Weg an, war aber natürlich von vielen Umwegen gespickt. Sei es als Soldat, Jurastudent oder Medienmensch, so hat mich alles auf meinem Weg geprägt.

Meine Neugierde auf die Physiotherapie hat mich zunächst den wissenschaftlichen Weg einschlagen lassen. Der Bachelor und seine evidenzbasierten Inhalte ermöglichen mir heute neueste Studien zu analysieren. Die Nähe zu meinen Patienten entwickle ich jedoch durch mein ehrliches Interesse an Menschen. Und die Therapie entsteht durch Zusammenarbeit, wobei sich das Team-play durch gegenseitigen Respekt entwickelt.

Etliche Fortbildungen haben meine  therapeutischen Möglichkeiten erweitert, aber die Fähigkeit emphatisch einen gemeinsamen Weg bis zur Genesung und darüber hinaus zu gehen, das macht meine Berufung aus.